FDP Waldbröl

FREYNICK: Oberbergischer Kreis erhält mehr Mittel für Landesstraßen

Auch Waldbröl profitiert von schwarz-gelber Landespolitik

Gute Nachrichten für den Oberbergischen Kreis: Für den Erhalt der Landesstraßen gibt es in diesem Jahr mehr Geld aus Düsseldorf. Die Landesregierung hat jetzt die Verteilung der 175 Millionen Euro Landesmittel bekanntgegeben. „Der Oberbergische Kreis profitiert davon mit knapp 6,2 Millionen Euro“, erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete Jörn Freynick, der für die FDP-Landtagsfraktion den Oberbergischen Kreis betreut.

„Die NRW-Koalition hat die Mittel für den Erhalt der Landesstraßen seit Regierungsübernahme kontinuierlich gesteigert. Das kommt uns vor Ort zu Gute. Für 2019 sind in Waldbröl folgende konkrete Maßnahme geplant: 

L 339 B 256/L038, Ortsdurchfahrt Waldbröl, Fahrbahnerneuerung

Der Nachholbedarf in der Verkehrspolitik ist hoch. Unter der rot-grünen Vorgängerregierung wurden Infrastrukturprojekte insbesondere von den Grünen blockiert. Über Jahrzehnte wurde das Verkehrsnetz in Nordrhein-Westfalen auf Verschleiß gefahren. Investitionen in diesem Bereich wurden sträflich vernachlässigt. Bundesmittel wurden nicht immer voll ausgeschöpft. „Das hat sich unter der NRW-Koalition geändert. Nicht nur durch die Erhöhung der Mittel, sondern auch durch mehr Stellen für die Planung und die Fortschreibung von Straßenentwicklungsplänen holt Nordrhein-Westfalen wieder auf.“

Von dem Programm zum Erhalt der Landesstraßen profitieren aber nicht nur die Autofahrerinnen und Autofahrer im Oberbergischen Kreis, sondern es dient auch der Sanierung von Geh- und Radwegen an Landstraßen sowie der Digitalisierung von Ampelschaltungen. „Die Freien Demokraten setzen sich für die Verbesserungen sämtlicher Verkehrsträger ein. Bei den Straßen ist der Bedarf besonders hoch, aber uns ist es auch wichtig, für Radfahrer und Fußgänger ebenso wie Nutzer des ÖPNV bessere Bedingungen zu schaffen“, sagt Freynick.

Statement Reinhard Grüber

"Ein hoher Wartungsstau, verursacht durch die Vorgängerregierung in NRW, sorgt auch heute noch für eine Menge marode Straßen. Dass die aktuelle Regierung die Straßen sanieren lässt freut uns für Waldbröl. Insbesondere die Kaiserstraße als Dreh- und Angelpunkt in der Waldbröler Verkehrslandschaft ist hier bedürftig.

Es ist auch ein weiteres Zeichen von Nachhaltigkeit und Förderung alternativer Fortbewegungsmittel, dass Geh- und Radwege ebenfalls von den Mitteln profitieren. So können wir den Standort Waldbröl als Wander- und Radfahrstandort weiter fördern. Das treibt auch den dazugehörigen Tourismus an", so Reinhard Grüber, verkehrspolitischer Sprecher der Waldbröler Ratsfraktion.